Resistopia - Einführung

Eine kleine IT - Einführung

Epilog
Schon Anfang der 2000er wurden auf der ganzen Welt immer wieder sogenannte „Rainbow Clouds“ gesichtet und Berichte über „Sky Trumpets“ (dt. Geräuschanomalien) veröffentlicht. Diese Phänomene häuften sich ab 2015 enorm, bis sie im Mai 2020 plötzlich vollständig verschwanden.

Weltenbrand
Ein Jahr später, am 1. Mai 2021 um 07:01 MEZ, wurden von zivilen und militärischen Radarstationen überall in der Ionosphäre der Erde verschiedene nicht zu identifizierende Signale aufgezeichnet, die in unregelmäßigen Abständen auftauchten und allesamt nach 10 Minuten wieder verschwanden.
Gegen 11:00 MEZ brach plötzlich die weltweite Kommunikation zusammen und sämtliche Stromnetze schalteten sich nach und nach „selbstständig“ ab.
Eine Stunde später, um 12:11 MEZ, begann das orbitale Bombardement auf die großen Metropolen und strategischen Knotenpunkte unserer Welt. Das orbitale Feuer hielt zwölf Stunden lang an und 1,3 Milliarden Menschen starben bei diesem globalen Erstschlag.

Wenige Stunden später begann der „Lichterregen“. So startete die Invasion der außerirdischen Macht, die inzwischen "Xenos" genannt wurde. Drei Tage und Nächte fielen überall auf der Erde grüne kometenartige Lichter vom Himmel, ihre "Sucher". Maschinenartige Wesen, die jeden töteten, den sie in den brennenden Ruinen der Städte oder den bisher unberührten Kleinstädten und Dörfern fanden.
Nach sieben Tagen und Nächten der Säuberung waren ihnen weitere 900 Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Dann kamen ihre Schiffe und es begann die "Beseelung". Die Körper der unzähligen Toten erhoben sich mit neuer Kraft und fremdem Geist.

Gemeinsam formten die Reste der ehemaligen Nationen in diesem Chaos, mit ihren letzten Ressourcen, die "Global Defence Army" kurz GDA.
Mit neuester militärischer Technologie und gut ausgebildeten Soldaten sollten sie die Wende in diesem "Weltenkrieg" bringen, doch es war zu spät... 

Die GDA hatte keine Chance. Innerhalb von nur vier Wochen übernahmen die "Xenos" die Herrschaft über unseren Planeten und töteten bei der "Großen Säuberung" über 90% der Weltbevölkerung. Die restlichen Überlebenden flüchteten sich in kaum bewohnte Gegenden und strategisch unwichtige Regionen, Wälder und Berge. Es brauchte ganze neun Monate (inzwischen als "Blackout" bekannt) voller Leid und Isolation, bis die ersten geheimen Kommunikationswege zwischen einzelnen Gruppen von Überlebenden wieder hergestellt werden konnten.
Und langsam formte sich der Widerstand. 

 

Und jetzt...

Wir schreiben inzwischen das Jahr 2024 und der Kampf geht weiter.
Heute leben die meisten verbliebenen Zivilisten in kleinen Enklaven im Nirgendwo dünn besiedelter Landstriche oder tief versteckt in den unterirdischen Systemen der ehemaligen Zivilisation.

 

Die "Resistance" bestehend aus zähen Überlebenden und den Resten der alten Armeen, die sich zusammengeschlossen haben um gegen die "Xenos" zu kämpfen.
"Wir sind im Untergrund organisiert und haben Kommunikationswege und eine Kommandostruktur etabliert. Die Menschheit steht auch weiterhin kurz vor ihrer kompletten Auslöschung. Doch wir kämpfen weiter, denn WIR sind der Widerstand."

 

Die Berlin 13 - Die Resistance Basis

Das bespielte Widerstandsnest in Mahlwinkel gehört zum Cluster Berlin.  Die genaue Funkkennung ist  “RGME 07 BE-XIII” (Resistance Group Middle Europe, 07=Germany, BE=Berlin, Gruppenkennung = römisch dreizehn). Wird aber meist kurz die “Berlin 13” genannt. Sie ist der am weitesten entfernte Außen-posten von Berlin und hat dort als Teil der Berliner Sternverteidigung eine besondere strategische Bedeutung.

Wie die meisten Widerstandsgruppen ist auch die “Berlin 13” militant strukturiert, aber nicht militärisch. Das bedeutet, dass es einen Kommand- anten und einen “Stab” an Offizieren gibt. Diese haben die Befehls- und Truppenführung inne. Die Trupps haben intern eine entsprechende Rang- ordnung, obwohl die “Resistance” keine klassische Militärstreitmacht darstellt.

Befehle sind auch hier Befehle und werden auch ausgeführt (weil sich der Widerstand keine Fehler oder internes “Gerangel” leisten kann), “stramm-stehen”, “klassischen Drill” oder “Plicht-Salutieren”, gibt es beim Widerstand aber nicht. Außer dem “Commander” und dem “XO” wird normalerweise niemand mit seinem Rang angesprochen, dessen Namen man kennt. Klar fällt hier und da auch mal ein “Alles klar, Sarge!”, aber das ist reines “Kämpfergehabe” und hat nichts mit Rangansprüchen, etc. zu tun.
“Reibereien” innerhalb oder zwischen den Trupps ändern nichts daran, dass alle zusammenhalten, wenn es darauf ankommt. Sie sind sich durchaus bewusst, dass das Überleben ihrer gesamten Spezies auf dem Spiel steht.

Der Flachbau mit angeschlossenem Bunker dient der “Berlin 13” als Kommandobasis. Diese ist (wie die meisten Widerstandsbasen) durch den erbeuteten und modifizierten Tarnkern eines “Nighthawk” (z.dt. Nachtfalke, ein Tarnkappenjäger der “Grey”) geschützt und weitestgehend getarnt.


Der Ausgang der Basis ist mit einem Schlauch aus Thermalschutzfolie mit einem ehemaligen Flüchtlingskomplex verbunden, dessen Gewirr aus Gängen und Treppen als geheimer Ein- und Ausgang zum Operationsgebiet genutzt wird.
Die “COB-07-BE-13” (Covert Operation Base) oder kurz “Das Nest” wie es intern meistens genannt wird, bietet Platz und Schutz für 350 Männer und Frauen der “Resistance” plus eine handvoll Zivilisten, die dort freiwillig alles in Schuss halten.

 

Zur Infrastruktur...

  • Resistopia ist ein Selbstverpfleger-Con.
  • Duschen und Toiletten stehen in Form von Dixitoiletten und Dusch-containern zur Verfügung. Brauchwasser und Spülmöglichkeiten         sind ausreichend vorhanden.
  • Eine "IT -Bar" in der Resistance-Basis.
  • Aufladestation für Softair-Akkus und Batterien.
  • Es gibt einen OT -Zeltplatz, auf dem ihr campen könnt, anmeldungseinzelheiten entnehmt ihr bitte der Checkliste, die ihr erhaltet, wenn ihr ein Ticket kauft.
  • Es gibt auch ein überdachten OT Schlafbereich, unmittelbar neben der IT Basis. Für Privatssphäre könnt ihr dort Wurfzelte oder Iglus (ohne Bodenverankerung!) aufstellen.
  • Die IT -Schlafmöglichkeiten sind begrenzt und werden nicht fest vergeben. Wer IT Schlafen möchte, nimmt eins der freien Bunkerbetten der Basis in Anspruch und schläft dort. Nach erwachen wird der Platz aber geräumt und für andere Spieler freigegeben. So entsteht die Immersion, dass zu jeder Zeit Menschen schlafen und auf engem Raum zusammengepfercht sind, ohne auf einen OT-Rückzugsort zu verzichten.

 

Was euch sonst noch geboten wird...

  • Eine belebte und durchgängig bespielte Basis, mit politischem und selbst organisiertem Überlebens-Spiel. In dem die Spieler auf ihre eigenen gesellschaftlichen Vorstellungen Einfluss nehmen und das Alltags-Spiel maßgeblich gestalten können.
  • Ambientegerechte Unterbringung in unserem Basiscamp, das sich über ein Gebäude, sowie einen Bunker und Freifläche erstreckt.
  • Rund um die Uhr, Dauer-Intime fortwährende Spielaufgaben, Gegnerpräsenz, viele stilgerechte Aufgaben, Missionen, taktische Manöver und Survival-Quests.
  • Spannende und realistische Gefechte durch die Verwendung von Softair-Waffen bis 0,5 Joule (nachts nur mit  "Muzzle Flash").
  • Ein riesiges Instanzgebiet!
  • Eine Location mit mehr als 20 Gebäuden auf über 600.000 qm.

 


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